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Essen & Würzen

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Kennzeichnung von HEPP-Kosmetik

Ihre Gesundheit liegt uns am HerzenHerz fotolia 2137080

Alle HEPP-Produkte sind daher übersichtlich gekennzeichnet.

   

A

 Was ist es?
Aluminiumchlorid entsteht durch das Auflösen des Leichtmetalls Aluminium in Salzsäure, es gilt als Nervengift.

Wo steckt es drin? Vor allem in Anti-Transpiranten- also Deos, aber auch in allen anderen Kosmetikprodukten. Bei Deos schließt es die Schweißdrüsen und verhindert somit zuverlässig die Transpiration.

Das Problem: Zu viel Aluminium im Körper soll das Risiko auf Brustkrebs und Alzheimer erhöhen.

Fazit: Auch wenn es bisher nicht eindeutig belegt wurde, dass Aluminium gesundheitsschädlich ist, handeln wir vorsichtig un d produzieren möglichst ohne Aluminium.


   

Si

 

Was ist es?
Silikone sind synthetische Polymere, die je nach Zusammensetzung aufpolstern, glätten oder fizieren.

Der Vorwurf: Der Verwandlungskünstler tritt unter diversen Namen auf, zu erkennen an den Endungen "-cone" und "-xane". Silikone bilden einen wasserabweisenden Mantel, der Haut faltenfrei, Haare glänzend und Make-up haltbar macht.

In der Kritik stehen Silikone in Haarpflegeprodukten, weil sie das Haar angeblich beschweren. Auch in Cremes können sie problematisch werden: Die Haut kann aufquellen und austrocknen, Pickel entstehen.

Fazit: Inzwischen ist die Industrie in der Lage "gute" Silikone herzustellen, welche die pflegenden Eigenschaften unterstützen und gleichzeitig gut lösbar sind. Diese Silikone werden jetzt in Langzeitstudien getestet. HEPP veruscht deshalb momentan auf Silikone zu versichten. 

   

P

 

Was ist es?
Parabene sind Konservierungsstoffe, eine chemische Bindung der para-Hydroxybenzoesäure.

Wo steckt´s drin? In Hautcremes und dient als Haltbarmacher.

Das Problem: Sie sollen Allergien auslösen.

Das sagt der Experte: " Konservierungsstoffe in Kosmetika sind sehr wichtig: Ohne sie würde ein Creme in kürzester Zeit unansehnlich und nicht mehr verwendbar.

Fazit: Parabene sind nicht grundsätzlich schlecht- allerdings reagiert jeder anders. Die häufig verwendeten Methylparabene seien, laut Aussage einer Hautärztin aus München, relativ gut verträglich. Wenn möglich sollte man die kritischen Isopropyl-Parabene vermeiden.

   

Su

 

Was ist es?
Sodium Laureth Sulfat ist ein Tensid und wird als Schaumbildner eingesetzt.

Wo steckt´s drin? Ob beim Haare waschen, Duschen, Baden oder Wäsche waschen: Die meisten Menschen kommen täglich mit Sodium Laureth Sulfate in Kontakt.

Sodium Laureth Sulfat kann die Haut reizen. Desweitern steht der Schaumbildner im Verdacht Krebs zu begünstigen...

Fazit: Man vermutet, dass viele Haut- und Haarprobleme durch zu aggressive Reinigung verursacht werden. Sodium Laureth Sulfat dürfte dabei nicht ganz unschuldig sein.

Es geht auch anders: Zucker- und Kokostenside oder waschaktive Aminosäuren, die z.B. aus Hafe-Eiweiß gewonnen werden, schäumen zwar etwas weniger als Sodium Laureth Sulfate, sind dafür aber gesundheitlich unbedenklich.

Hepp arbeitet daran, immer mehr auf Sodium Laureth Sulfate zu verzichten und die unbedenklichen Alternativen einzusetzen.

   

 

 

 

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